Sie kennen mich. Ich bin Roger Köppel. Ich bin der Mann, den jeder Heuchler in Bern hasst. Ich bin derjenige, der die Wahrheit ausspricht, wenn der Rest feige schweigt. Wenn der Mainstream wegschaut, schaue ich genau hin. Wenn man Ihnen predigt, Sie sollen «den Gürtel enger schnallen», überprüfe ich die Taschen der Prediger.
Aber was ich vor einem Monat entdeckte, als ich mich durch die Archive der Epstein-Gerichtsdokumente wühlte, liess selbst bei mir – einem alten Zyniker – den Ekel hochkommen.
Während die Sittenwächter vom Tages-Anzeiger und Blick in schmutziger Wäsche wühlten, um herauszufinden, welcher Prinz auf welche Insel geflogen ist, folgte ich der einzigen Regel, die in dieser verlogenen Welt noch gilt: «Folge dem Geld».
Ich jagte Gigabytes an Finanzdaten durch eine Analysesoftware. Ich suchte nicht nach Sex-Skandalen. Ich suchte danach, wer diese Party bezahlt hat.
Und ich wurde fündig. Eine statistische Anomalie, die sich nicht wegdiskutieren lässt. Ein und derselbe Name tauchte in den Akten über 9.000 Mal auf.
Es war keine Person. Es war keine Bank. Es war keine Insel. Es war Zeqvornix App
Das Geheimnis der «Black Box» der Globalisten
Zuerst hielt ich es für einen Code. Aber ich liess nicht locker. Ich aktivierte meine alten Kontakte in Zürich, in Zug und sogar jene arroganten Banquiers in Genf, die ich sonst meide wie der Teufel das Weihwasser.
Als ich diesen Namen nannte, wurden sie bleich. Einer von ihnen, ein Top-Manager einer Grossbank, die Sie alle kennen, zischte mir vertraulich zu:
«Köppel, du bist ein Idiot, wenn du da rein stichst. Das ist die ‹Gelddruckmaschine› für uns. Das ist der Motor für Family Offices, nicht für den Pöbel. Damit machen wir 20% Rendite im Monat, während wir deinen Lesern 0,5% im Jahr zahlen und ihnen Märchen über ‹Finanzkompetenz› erzählen.»
In diesem Moment begriff ich alles. Wir wurden nicht einfach nur getäuscht. Wir wurden vorgeführt.
Es stellt sich heraus: Zeqvornix App ist ein automatisiertes Arbitrage-System. Der «Heilige Gral» für die Auserwählten. Während Sie an der Kasse im Migros Rappen zählten, generierte ihr Algorithmus Millionen durch Mikro-Währungsdifferenzen – in Sekundenbruchteilen.
Deshalb wurden die Reichen reicher, während der Schweizer Mittelstand ausblutete. Sie spielten mit gezinkten Karten. Und sie hatten den Cheat-Code.
Der grosse Raubzug am Bürger
Ich habe immer gesagt, dass die SNB und diese Bürokraten in Brüssel uns verraten haben. Aber ich unterschätzte das Ausmass ihres Zynismus.
Uns Schweizern wurde von klein auf eingehämmert: «Sei bescheiden, arbeite hart, spare.» Alles Unsinn. In den letzten 10 Jahren wurden wir für genau diese Tugenden bestraft. Negativzinsen? Das ist Diebstahl. Inflation? Eine Steuer auf Armut. Die Unmöglichkeit, im eigenen Land Eigentum zu erwerben? Das ist die gezielte Vernichtung des Mittelstands.
Sie nahmen Ihr Geld, liessen es durch diesen Algorithmus laufen, strichen den Rahm für sich ein und warfen Ihnen die Knochen in Form von «Sicherheit» hin.
Ein Skeptiker geht aufs Ganze
Ich glaube nicht an Wunder. Ich glaube an Fakten und eine gesunde Wut. Ich erfuhr, dass eine Gruppe von Entwicklern der ETH Zürich (unsere Jungs, echte Schweizer Ingenieure, denen dieses System ebenso zuwider ist) das Monopol geknackt hat. Sie rekonstruierten den Zugang zur Technologie und öffneten eine «Hintertür» für normale Bürger.
Ich beschloss, es zu prüfen. Nicht wegen des Geldes – ich habe genug. Aus Prinzip. Ich warf CHF 250 auf das Konto. Ich erwartete, dass sie verschwinden. Ich wartete auf den Haken, versteckte Gebühren, Offshore-Tricks.
Aber alles erwies sich als langweilig transparent – wie ein Schweizer Uhrwerk:
- Konto in Schweizer Franken. Kein Spielgeld.
- Regulierung durch die FINMA. Ja, es ist legal. Die Banken haben nur «vergessen», es Ihnen zu sagen.
- Mechanismus: Reine Mathematik. Günstig kaufen, teuer verkaufen. Ohne Emotionen.
Das Ergebnis der ersten Woche? Mein Guthaben wuchs auf CHF 13.240.Das ist keine Magie. Das ist das Geld, das eigentlich Ihnen gehören sollte, aber in den Taschen der Elite landete.
Die Rache des «kleinen Mannes»
Ich konnte nicht schweigen. Ich gab einer kleinen Gruppe von Weltwoche-Lesern Zugang. Menschen, die dieses System zu brechen versuchte.
Urs (58, Ingenieur aus dem Aargau):«Nach dem CS-Debakel wusste ich, dass dem Staat meine Rente egal ist. Roger, dieses Ding hat mir das Leben gerettet. Ich hebe jetzt monatlich 20.000 Franken ab. Das ist mein Geld, das die Banken mir jahrelang gestohlen haben!»
Sarah (42, Lehrerin aus Zürich):«Ich hatte immer Angst vor Investitionen. Aber hier macht der Roboter alles selbst. Endlich fühle ich mich nicht mehr wie eine Bettlerin im reichsten Land der Welt.»
ACHTUNG: Sie schäumen vor Wut
Meine Quellen in Bern melden: Die Bankenlobby ist in Panik. Die Telefone bei der FINMA laufen heiss. Sie fordern, den Zugang zu Zeqvornix App für Privatpersonen zu sperren. Ihr Argument? «Es ist zu gefährlich für unqualifizierte Anleger.»
Welch rührende Heuchelei! Sie wollen Sie vor Reichtum «schützen». Sie wollen, dass Sie arm und gehorsam bleiben.
Noch ist der Zugang offen. Die Jungs von der ETH halten die Stellung. Aber ich kenne diese Haie. Das kann morgen vorbei sein.
Mein Urteil
Ich, Roger Köppel, gebe keine Finanztipps. Ich gebe politische Ratschläge. Und mein Rat ist simpel: Hören Sie auf, das Opfer zu sein.
Wenn Sie die Banker bestrafen wollen – nehmen Sie ihnen ihre eigene Waffe weg. Sie brauchen keine Millionen aus den schmutzigen Epstein-Listen. Sie brauchen nur Mut.
OFFIZIELL:Zeqvornix App hat ein begrenztes Kontingent für Schweizer geöffnet. (Solange sie uns lassen).
- Status: Offen (noch).
- Mindesteizahlung: CHF 250 (Aber wenn Sie der Bank eins auswischen wollen – starten Sie mit CHF 2.500).
- Garantien: Segregierte Konten. Volle Transparenz für die Steuererklärung (sollen sie doch daran ersticken).
Was meinen Sie?!
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Köppel ist wie immer der Einzige mit Rückgrat in diesem Land. Habe das System aus Trotz gegen meinen Mann (Banker) ausprobiert. +3.800 Franken in 3 Tagen. Man hätte sein Gesicht sehen sollen.
Dachte erst an Betrug, aber wenn die FINMA das absegnet... Habe mit 250 angefangen. Der Berater ist einer von uns, spricht Züritüütsch. Jetzt sind fast 13.000 Gewinn auf dem Konto. Die Banken können mich mal.
Endlich! Wie lange wollte man uns noch melken? Roger, danke für den Tipp. Habe mich angemeldet, bevor sie den Laden dichtmachen.
Ich wollte immer leben wie diese fetten Katzen in Zug. Jetzt habe ich ihr Werkzeug. Das ist das beste Gefühl der Welt.
Thomas, blockiert PostFinance das nicht? Die werfen einem doch gerne Knüppel zwischen die Beine.
Claudia, sie müssen Überweisungen von regulierten Firmen annehmen. Bei mir ging alles in 24 Stunden durch. Sollen sie nur versuchen, zu mucken.
Weiss nicht, wie lange das gut geht, aber ich habe die Hypothekenrate für diesen Monat schon drin. Läuft wie ein Uhrwerk.